fussballSV Wormersdorf – FC Pech = 2:5 (1:2)

Nomen est omen. Erst kein Glück … dann kam Pech hinzu!

 

 

 

Die Probleme sind bekannt! In der Tomburg-Defensivabteilung muss konzentrierter gearbeitet werden.

Bereits nach zehn Minuten konnte der Gast die 0:1 Führung erzielen. Abdullah „Apo“ Gül konnte in der 34. Minute, nach Vorarbeit von Lars Steinbüchel, ausgleichen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff nutzte Pech seine zweite Chance und traf zum 1:2 (43.). Gül schied nach einem Zweikampf verletzt aus (43.). Ein Rettungswagen musste gerufen werden.

 

 

Mit Wut im Bauch kamen die Wormersdorfer aus der Kabine und begannen wie die Feuerwehr. Nach wenigen Sekunden hatte Daniel Bünnagel eine 100%ige. Der Pecher Torwart konnte abwehren (46.). Kurz darauf zweifelte Fabian Glebe mit einem Lattentreffer an dem Wormersdorfer Fußballgott (48.).

Aber nach der alten Fußballweisheit … „wenn du die Dinger vorne nicht reinmachst“….

Pech konterte mit Glück und erhöhte auf 1:3 (62.) und kurz darauf auf 1:4 (67.).

Die Moral der Wormersdorfer war aber nie gebrochen. In der 72. Minute konnte Ercan Demir mit einem tollen Freistoßtreffer auf 2:4 verkürzen. Mit dem Schlusspfiff traf Pech zum Endstand.

 

 

Fazit: Pech hatte 8 Torschüsse und traf 5 Mal. Wormersdorf war zumindest auf Augenhöhe und hätte in den Schlüsselmomenten einfach treffen müssen.

Dies alles ist jedoch sekundär. Die schwere Verletzung von „Apo“ Gül (Bänderriss) lag vielen Spielern wie Blei im Magen. Gute und schnelle Genesung, Apo!

Es spielten: Breitkopf, Leicher, Küpper (78. Hins), Rosenbrock, Steinbüchel, Paffrath, Bünnagel, Glebe, Metz ©, Zieger, Gül (46. Demir)

Torfolge:
0:1 – 10. Minute
1:1 – Gül – 34. Minute
1:2 – 43. Minute
1:3 – 62. Minute
1:4 – 67.. Minute
2:4 – Demir – 72. Minute
2:5 – 90. Minute

(Bericht: A. Steffens)

   

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