fussballSV Wormersdorf – TB Witterschlick = 6:2 (2:2)

Schwacher Start… danach erheblich gesteigert!

 

 

 

 

Als denkbar undankbarer Gegner kam mit dem TB Witterschlick der Tabellenletzte ins Tomburg-Stadion. Die immer noch punktlosen Gäste erwiesen sich aber als zäher Gegner. Die Tomburg-Elf fand in den ersten 30 Minuten kein Mittel um deren Defensivverbund zu knacken. Zur allgemeinen Überraschung gingen die Witterschlicker in der 18. Minute sogar in Führung. Mit dem zweiten Schuss auf den Wormersdorfer Kasten stand es 0:2 (33.). Lag da jetzt eine Sensation in der Luft … !?

Die Tomburg-Truppe ließ sich nicht beirren und spielte weiter druckvoll gegen die aufopferungsvollen Verteidiger der Gäste. Kevin Steffens konnte in der 35, Minute den Anschlusstreffer erzielen (Vorlage Jannick Randolph). Mit dem Halbzeitpfiff gelang Randolph der Ausgleich zum 2:2 (Vorlage Lars Langanki) (45. +2).

Die Offensivbemühungen der Gäste hielten sich nach dem Seitenwechsel in überschaubaren Grenzen. Die Tomburg-Elf drängte vehement auf weitere Treffer. In der 55. Minute gelang Randolph (Vorlage Dressler) die erste Führung in dieser Begegnung. Diese wurde dann kontinuierlich ausgebaut. Philipp Breuer, in seinem ersten Einsatz in der diesjährigen Meisterschaft, konnte nach einer Stunde mit einem sehenswerten Treffer auf 4:2 erhöhen (60.). Das 5:2 (69.) ging auf das Konto von Tommy Dressler, Den Schlusspunkt setzte dann Lars Steinbüchel, der eine Ecke direkt verwandelte (87.).

Fazit: Man tat sich zu Beginn sehr schwer. Aber: Die Moral stimmt. Letztendlich auch in dieser Höhe verdienter Sieg in einer sehr fairen Partie.

Nächstes Spiel (31.03.19) ist um 15.00 Uhr beim Tabellenführer Hertha Buschhoven.

Es spielten: Santos Silva, Zurdel (46. Breuer), Paffrath, Spillmann, Langanki (70. Leicher), Steffens, Metz (46. Dressler), Kretschmer, Steinbüchel, Zieger, Randolph ©

Tore:
0:1 – 18.
0:2 – 33.
1:2 – Steffens (Randolph) – 35.
2:2 – Randolph (Langanki) – 45.+ 2
3:2 – Randolph (Dressler) - 55.
4:2 – Breuer (Randolph) – 60.
5:2 – Dressler - 69.
6:2 – Steinbüchel – 87.

(Bericht: A: Steffens)

   

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