fussballSV Wormersdorf III - 1. FC Hardberg V = 1:2 (1:0)
Unerwartete aber nicht unverdiente Niederlage der Dritten

 

 

 

 

Mit einer unerwarteten 1:2 (1:0) Heimniederlage startete die „Dritte“ in den ersten großen Heimspielsonntag. Bei einsetzendem Herbstwetter kamen die Mannen von Guido Trimborn über die gesamte Spielzeit nicht zu dem zuletzt guten Kombinationsspiel. Viele Fehlpässe, technische Fehler und lange Bälle prägten das Spiel. Einzig in der 30. Minute konnte Lukas Frank, nach einem der wenigen Fouls den fälligen Freistoß, direkt verwandeln. Die hochmotivierten Hardtberger waren spielerisch nicht besser, aber kämpften unermüdlich und schafften es so auch immer wieder ihre Angreifer in Szene zu setzen. Diese Angriffe konnten in der ersten Halbzeit weites gehend vom Tor ferngehalten werden. So ging es mit einer knappen 1:0 Führung in die Halbzeit.

Zwar versuchte Guido Trimborn mit seiner Halbzeitansprache eine Wende für den zweiten Spielabschnitt einzuleiten. Allerdings muss man Rückblickend einsehen, dass dieser Sonntag in die Kategorie „gebrauchter Sonntag“ fiel. Außer Einzelaktionen sollte einfach nicht mehr gelingen und auch diesen Aktionen konnte kein Kapital geschlagen werden.

So profitierten die Gäste direkt nach der Halbzeit von einem Stockfehler von Karsten Schwegmann und konnten zum 1:1 ausgleichen (50. Minute). In der Schlussphase des Spiels konnte Hardtberg das Spiel vollends drehen. Die Wormersdorfer Hintermannschaft ließ dem Stürmer zu viel Zeit und Raum den Ball zu verarbeiten und Maß zu nehmen (1:2 83. Minute).

Fazit: Gebrauchter Sonntag und sicherlich auch ein Stück „Überheblichkeit“. So sollte man sich in den nächsten Auftritten wieder mehr als Einheit präsentieren und die eigenen Stärken fokussieren, denn diese sind definitiv für jeden Gegner schwer zu verteidigen. Dieser Rückschlag kam unerwartet, aber nicht unverdient. Trotzdem gilt – Weiter geht’s Männer!

Es spietlte: K. Schwegmann ©, Wenn, Trimborn, Meyer, Horst, Schmitz, P. Schwegmann, Habbig, Frahmann, Frank, Maeker, Preiss, Pauli, Josifov

(Bericht: F. Meyer)

   

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