fussballSV Wormersdorf III - Spfr. Ippendorf III = 0:2 (0:2)

Nächste Heimpleite der „Dritten“

 

 

 

 

 

Nach dem nüchternen Auftritt im vergangenen Heimspiel gegen den FC Hardtberg, war die Mannschaft von Guido Trimborn motiviert und gewillt die ersten drei Punkte gegen die Sportfreunde Ippendorf zu Hause zubehalten.

So begann man gegen die Gäste aus Ippendorf spielbestimmend jedoch ohnen nennenswerte Torabschlüsse. Die Gästeabwehr war sehr vielbeinig und präsent in den Zweikämpfen. Nach 20 spielbestimmenden Minuten verlor man etwas den Faden. Die einzelnen Mannschaftsteile verloren die Bindung und schafften es die Gäste immer wieder das Mittelfeld gefährlich zu überbrücken und ihre schnellen Angreifer in Szene zu setzen. Nach einem dieser Angriffe und dem gescheiterten Versuch das Spielgerät aus der Gefahrenzone zu bugsieren bedankte sich der Stürmer mit der Gästeführung in der 25. Minute.

Trotz des Rückstandes wollte die Mannschaft von Spielertrainer Trimborn weiter kämpfen und selber zum Torerfolg kommen. Dies verhinderte der Torwart nach einer halben Stunde mit einer guten Parade nach einem Freistoß von Lukas Frank. Kurze Zeit später kam Nicola Frahmann aus dem Gewühl heraus zum Abschluss und fand seinen Meister im Querbalken. Besser machte es der Gast. Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnte Ippendorf einen weiteren guten Angriff vortragen und das 2:0 erzielen (43. Minute).

In der zweiten Halbzeit rannte man weiterhin an und versuchte den Gegner frühzeitig zu stören. Leider fehlte das nötige Glück. So verzog Robert Mateica alleinstehend nur knapp, Lukas Frank wurde im letzten Moment gut geblockt oder der letzte Ball konnte von der Abwehr abgefangen werden. So boten sich immer wieder gefährliche Situationen für den Gast, allerdings konnte dieser ebenfalls keine seiner Chancen nutzen. So blieb es nach 90. Minuten beim 0:2 aus Sicht der Tomburg-Elf.

Fazit: Starke Anfangsphase, leider die Disziplin verloren die Ordnung beizubehalten und den Gegner zu gefährlichen Chancen eingeladen. Mit der vorhandenen Qualität muss man sich zwangsläufig viel häufiger in Abschlussmöglichkeiten erspielen als es in den beiden letzten Spielen der Fall war. Sicherlich geht es überwiegend um den Spaßfaktor, aber dieser ist mit Erfolg bekanntlich etwas höher. Trotzdem gilt es weiterzumachen und sich zu finden, denn ohne Training muss das eben sonntags geschehen.

 Es spielten: Sonntag, Habbig, C. Wenn, Meyer ©, Mateica, P. Schwegmann, Frahmann, Wilmers, Alef, Frank, Trimborn, Preiss, Horst

(Bericht: F. Meyer)

   

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