fussballSV Wormersdorf III - SV Wachtberg III = 3:6 (0:1)

Negativserie der „Dritten“ hält weiter an

 

 

 

 

 

Auch im vierten Spiel in Folge steht die Mannschaft von Guido Trimborn ohne Punktgewinn da. Dabei begann man die Partie gegen den SV Wachtberg III konzentriert und defensiv sehr geordnet. Schon nach einer Minute kam Lukas Frank über die linke Seite auf die Grundlinie und konnte in den Strafraum eindringen. Leider fand sein Zuspiel in die Mitte keinen Abnehmer. Auch in der Folge wollte der letzte Ball nicht ankommen oder wurde nicht gut verarbeitet. Besser als in den Spielen zuvor konnte die Mannschaft immerhin die daraus resultierenden Gegenstöße abfangen. In der 41. Minute war es dann viel Pech. Nach starker Parade vom Wachtberger Torwart konnten die Gäste blitzschnell umschalten und zur Verwunderung vieler stand es 0:1, nach der ersten gefährlichen Abschlussmöglichkeit. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Pause.

In der zweiten Halbzeit sollte dann deutlich unterhaltsamer werden, was die Toranzahl angeht. Die Wormersdorfer Mannschaft war wohl fünf Minuten zu lang in der Pause und so musste Torwart Karsten Schwegmann den Ball das zweite Mal aus dem Netz holen (50. Min.). Scheinbar unbeeindruckt davon spielte die Dritte sofort nach vorne und Patrick Schwegmann konnte den Anschlusstreffer erzielen (51. Min.). Nun war das Spiel deutlich temporeicher und es ging Schlag auf Schlag. Die Gäste überzeugten in der zweiten Halbzeit durch das sehr gute Konterspiel (1:3 65. Min; 2:4 68. Min. 2:5 72. Min; 3:6 83. Min.), allerdings kam Wormersdorf immer wieder ins Spiel zurück (2:3 66. Min. Guido Trimborn; 3:5 75. Min. Andi Habbig). Das war auch für den Beobachter viel Unterhaltung. Leider musste man am Ende wieder geschlagen geben, hat aber keine schlechte Leistung gezeigt.

Es spielten: K. Schwegmann, Habbig, Paffrath, Mateica, Horst, Frahmann, P. Schwegmann, Preiss, Alef, Maeker, Frank, Trimborn, Josifon

Fazit: Im ersten Druchgang war es eine sehr konzentrierte Leistung was die Defensive angeht. Etwas zu Lasten der offensiven Durchschlagskraft. In der zweiten Halbzeit war es dann mehr Zug zum Tor, aber mit zu großen Lücken in der Abwehr. Später dann logischerweise mit offenem Visier, aber leider ohne das nötige Glück.

(Bericht: F. Meyer)

   

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